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THEMA: 6h Spa 2013

6h Spa 2013 7 Jahre 11 Monate her #1553

Der zweite Lauf der FIA WEC 2013 findet in Spa-Francorchamps statt, dem legendären Kurs in den Ardennen. Die Strecke ist sehr berühmt. Neben den 6 Stunden Rennen der WEC gastiert die Formel 1 auch dort und ein 24 Stunden Rennen gibt es auch, wobei der Grand Prix und das 1000km/6h Rennen die bekanntesten sind.
Das Rennen in den Ardennen ist für Audi nicht das beliebteste Rennen. Sie fuhren bisher als Werksteam nur 2008, 2010, 2011 und 2012 mit. Dabei gewannen sie nur 2012, ohne Konkurrenz. Die anderen 3 Rennen wurde von Peugeot dominiert. Und wer der Favorit ist, ist unklar. Toyota rückt mit einer 2013er und einer 2012er Konfiguration raus. Die Pace vom 2013er TS 030 ist nicht einzuschätzen. Daher wird das spannend bis zum Qualifying, wer die Nase bei der Pace vorne haben wird.
Audi kommt mit 3 R18 e-tron quattros nach Spa. Die #1 und #2 sind Versionen identisch zu Silverstone. Marc Gene, Oliver Jarvis und Lucas di Grassi kommen mit einer Langheckversion zur Strecke, einer Le Mans-Version des e-tron quattros. Da in Spa die #3 nicht in die Wertung für Hersteller Meisterschaft einbezogen wird, ist dies ganz klar ein experimental Auto Audis. Sie werden es nur auf den Geraden mit den anderen Vergleichen, nicht in den Rundenzeiten, besonders da ein längeres Auto weniger wendig sind, welches für Kurven notwendig ist.
Bei den Privatiers bleibt Rebellion mit dem selbst weiterentwickelten Lola gegenüber dem HPD von Strakka im Vorteil.
Bei der LMP2, der spannensten Klasse der WEC, gibt es sehr viele Favoriten. ADR-Delta gewann in Silverstone und ist auch in Spa ein Favorit. Zudem werden Oak-Racing, G-Drive, Pecom Racing und Greaves Motorsport vorne mit dabei sein. Wer gewinnt, hängt klar mehr von Strategie als Pace ab. Natürlich sind Gulf Middle East und Lotus auch im Rennen, jedoch ist die Performance von Middle East schwer einzuschätzen, nachdem sie 2012 nicht so stark waren. Zudem wird Lotus mehr auf Vorbereitung von Le Mans gerichtet sein, da der T128 noch relativ neu ist.
In der GTE-Pro geht Aston Martin Racing als Favorit ins Rennen. Sie haben die Pace gegenüber ihren Konkurrenten und ist strategisch besser ausgelegt. Sie werden auch ein dritten V8 Vantage als Vorbereitung für die Piloten für Le Mans einsetzten. Jedoch hat kein anderes Team mehr Erfahrung als AF Corse, welche ihre effizienten Ferrari 458 Italias möglichst effizient einsetzen werden. Sie konnten Aston Martin in Silverstone zwar nicht schlagen, aber blieben dran und ließen wenigstens einen hinter sich. Porsche AG Team Manthey fehlt es an Erfahrung und werden mehr mit Entwicklungsarbeiten beschäftigt sein am neuen 991. So überzeugend war der erste Einsatz noch nicht, denn der #91 Porsche musste sich einem GTE-Am Aston Martin Jahrgang 2012 geschlagen geben.
Wo wir bei GTE-Am sind, auch hier ist Aston Martin Racing in Vorteil. 2012 in der GTE-Pro gewann Aston Martin das letzte Rennen und in der GTE-Am kam auch der Klassensieg in Silverstone 2013, nach den BoP-Anpassungen, die dem V8 Vantage definitiv entgegen kamen. Der ergste Verfolger bleibt aber Labre Competition, die über Erfahrung in der GTE-Am profitieren. Labre ist kein Einfacher Gegner. Labre Competition ist definitiv in der Lage Aston Martin in Spa über Erfahrung zu schlagen.

Das Rennen findet Samstag, den 4.5. ab 14:30 statt.
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6h Spa 2013 7 Jahre 11 Monate her #1564

Die 6 Stunden von Spa gingen gerade zu Ende. Bevor das Rennen began, gab es schon einen Ausfall. Greaves Motorsport zog seine Nennung nach dem Qualifying wegen einem irreperablen Schaden zurück.
Das Rennen wurde von Audi und Toyota kontroliert. Es war von Anfang an ein Kampf zwischen den 5 Fahrzeugen. Im Qualifying konnte Audi Toyota bügeln, Der Langheck schaffte es sogar auf Rang 2. Der neuere #7 Toyota war nur leicht schneller als der #8. Im Rennen aber zeigte die #7 seine Pace. Die #1 hatte einen Platten beim Restart nach der SafetyCar-Phase, aber schnelle Runden brachten sie wieder zurück ins Rennen. Nach vielen Führungswechseln, auch der #3, musste die #7 in der Garage abgestellt werden. Der Grund ist, dass das Aufladen versagte und dadurch die hinteren Bremsen überhitzten. Die #8 hatte wegen des Alters kaum eine Chance gegen die Audis. Die #1 konnte sehr viel aufholen. Die #3 wurde, da es kein ChampCar (Meisterschafts genanntes Auto) war, spielte man in der Taktik rum, um für Le Mans Daten zu haben. Die #1 konnte vor der #2 und #3 gewinnen. Die Audis belegten damit alle Podestplätze und durch die Pole Position in Spa liegen Lotterer, Treleuyer und Fässler in der Meisterschaft einen Punkt vor McNish, Kristensen und Duval.
In der LMP-Team Trophy gewan Rebellion vor Strakka, da Strakka von Oak-Racing # 35 abgeräumt wurde.
In der LMP2 konnte sich die Pecom-Mannschaft am Ende durchsetzen. Sie hatten in der 5 Stunde einen Platten und ihre Konkurrenten ran und sie mussten auch noch einen Splash-and-Dash machen. Aber deren nähesten Konkurrenten, Jota, mussten dies auch machen und verlor Platz 2 an #24 Oak-Racing. G-Drive zerlegte im Rennen sein Auto und sie mussten sich mit Platz 5 in der Klasse begnügen. Lotus hatte während des Rennens Probleme jeglicher Art, besonders beim #31. Bei der #32 lief vieles besser auf Platz 7. Pizzionia, Fahrer von Delta-ADR, zerlegte wegen einem Aufhängungsschaden in Eau-Ruogue und löste die einzige Safety-Car-Phase aus.
Dieser fielen einigen GTE-Pro Teams zum Opfer, denn es gibt neue Regeln mit geschlossener Boxengasse, bei der solange diese nicht geschlossen ist nicht gestoppt werden darf. Beim Restart blieb sie geschlossen, bis das letzte Auto an der Start-Ziel-Gerade vorbeigezogen ist. Dies war nicht bei #91 Porsche, #96 und #97 Aston Martin von Aston Martin Racing. Diese bekamen nach einer sehr langen Untersuchung eine Stop&Go-Strafe. Die #91 bekam diesen, nachdem er von Bruni im #51 AFCorse Ferrari ins Aus buxiert wurde. Die #51 blieb straflos, wurde aber neben der #57 wegen Cuttens bei Radillion bestraft mit einer Stop&Go. Dennoch gewan Bruni mit Fisichella vor #98 Aston Martin und #71 AFCorse Ferrari mit Villander und Kobayashi. Bei Porsche AG Team Manthey kann man nicht zufrieden sein, denn es fehlte im ganzen Rennen die Pace. Die Pace war nur bei Aston Martin und Ferrari zu finden.
Auch bei der GTE-Am ist der Beste Porsche von Proton auf Platz 5. 8Star mit Portolichio gewan die GTE-Am Kategorie, vor #95 Aston Martin Racing und #50 Labre Competition mit einer Corvette. Dort ging vieles aber ruhiger zur Sache. Die 2 AFCorse Autos, #54 und #61 gab es einige technische Schwierigkeiten.

Die Punkte gibt es hier, sobald die aktualisiert wurden: www.fia.com/championship/world-endurance...ship/classifications
Letzte Änderung: 7 Jahre 11 Monate her von Andrew-Adair Saunders.
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.

6h Spa 2013 7 Jahre 11 Monate her #1570

In der World Endurance Championship werden auch gerne einige technische Details verschwiegen, doch eines ist neulichst öffentlich geworden.
Audi hatte sehr viel an Tempo zugelgt im Vergleich zu Toyota, jedoch wurden die Stints 10 Minuten kürzer jeweils. Für 6 Stunden Rennen sind das für jedes 6-Stunden-Rennen jeweils 2 Stopps mehr, also statt 6 Stopps im vergangenen Jahr nun 8 Stopps. Jeder dachte, Audi hätte einfach an Power zugelegt, aber der Ursprung des höheren Spritverbrauchs ist woanders zu finden:

audi_diffusor_1_750_500.jpg


Zwar ist es schwer zu erkennen, aber Audi setzt, mit Ausnahme bei der Langheck-Version, einen angeblasenen Diffusor ein. Bei einem angeblasenem Diffusor wird der Luftstrom unterm Auto durch die Auspuffgase beschleunigt. Dadurch gibt es mehr Abtrieb ohne mehr Luftwiderstand. Bei 7 von 8 Kursen macht das sehr viel aus wegen den vielen Kurven, nur nicht Le Mans.
Die Langheck-Version verwendet keinen solchen Diffusor. Der Grund ist das Verhältnis der gewonnenen Zeit zum Spritverbrauch. Zwar hat der Circuit de la Sarthe Kurven, aber sehr viele Geraden. Die Zeiten würden schneller werden, da es aber zu viele Geraden gibt, ist der Zeitvorteil nicht groß genug um die extra Zeit, die man durch den erhöhten Spritverbrauch an der Box verbringt, auszugleichen.

Toyota entwickelte auch ein solches System, entschied sich aber gegen den angeblasenen Diffusor, da der ihnen nach Toyota Motorsport-Chef Pascal Vasselon nicht viel bringen würde.
Letzte Änderung: 7 Jahre 11 Monate her von Andrew-Adair Saunders.
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