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Bahrain - Auftakt mit Hindernissen trotz Pole Position

Veröffentlicht in formula 1 News

Knapp eine Woche nach dem Rennen in Bahrain, nimmt nun auch die  scuderia ferrari logo 200
Scuderia Stellung zum vergangenen Rennen. Ein Saisonstart zum
vergessen, heißt es aus der Presseabteilung von Ferrari.

Die Scuderia zeigte sich in Bahrain nicht gerade von der besten Seite. Eine kleine Szene erfreute dann doch die Tifosi´s. Nach den wenigen Trainingstagen, die das Team zur Verfügung hatte, trauten sich die beiden Fahrer nun auf die Strecke zusammen mit der sehr starken Konkurrenz.

Aber kommen wir nun zum Qualifying:

Das Qualifying fing für beide Piloten nicht allzu toll an, da sie die ersten 10 Minuten mit technischen Problemen am Auto zu kämpfen hatten. Beide Piloten entging somit wichtige Zeit für die perfekte Runde. Den Anfang machte Mike Garcia mit einer recht soliden 1.33,635 und konnte sich somit auf Platz 14 platzieren.

"Mike konnte sein Wagen nicht optimal auf den Wüstenkurs anpassen, und hatte mit dem Setup sehr zu kämpfen. Da er ziemlich neu im Team ist, ist ihm das nicht übel zunehmen, denn er brauch erst einmal das Vertrauen zum Team, so wie zu seinem Wagen.", so der Renningeneur von Garcia Am meisten zu kämpfen hatte Garcia mit der härteren Reifenmischung. Im Gegensatz zu Mike, konnte Sascha sich sehr schnell an sein Dienstfahrzeug gewöhnen. Sascha fuhr in der ersten Qualifying-Session gleich eine gute Zeit und konnte sich somit, für den zweiten Durchgang qualifizieren. Im Q2 konnte Sascha es garnicht glauben, das die ersten Minuten keiner auf der Strecke war. "Was ist den hier los? Wieso fährt denn keiner?", hieß es dann im Teamradio. Verwundert fuhr Sascha als erster auf die Strecke, und fuhr somit erst einmal eine lässige Runde. Eine schnellere Runde war ihm nicht vergönnt, da er mit einem KERS Problem zu kämpfen hatte. "Mein KERS funktioniert nicht, deswegen bin ich so langsam unterwegs." wunderte Glatter sich im Teamradio. Letztendlich reichte seine Rundenzeit dann doch für die erste Pole Position für Ferrari.

Das Team und Sascha selber, sind sehr glücklich über diese erste Pole, und bedankt sich herzlichst für die Arbeit von Sascha. Wir hoffen das es uns in Barcelona vielleicht wieder möglich ist, in die erste Startreihe zu fahren. Natürlich wünschen wir uns für Mike, das er sein Auto besser kennenlernen und auf die kommende Strecke einstellen kann. Denn wir sind überzeugt das auch er das Q1 überstehen kann, wenn alles andere passt.

"Unser Ziel für das Qualifying in Spanien ist, beide Auto´s wenn möglich im Q2 zu platzieren." so die Ferrari Verantwortlichen.

Nun ein bißchen was zum Rennen:

Das Rennen verlief alles andere als erfolgreich. Die ersten Probleme traten schon in der Reconlap auf. Garcia brach sich schon vor dem Start, die vordere Aufhängung. Somit musste er mit einer angebrochenen Aufhängung das Rennen in Angriff nehmen. Das spiegelte sich dann in Turn 4 wieder, als Mike auf den vor ihm fahrenden McLaren von Michael Liechti fuhr, und somit vorzeitig das Rennen für den McLaren gelaufen war. Garcia konnte noch ein paar weitere Runden drehen, bis auch dann für ihn das Rennen nach 9 Runden vorzeitig beendet war. Anschließend im Fahrerlager konfrontierte Liechti den leicht genervten Garcia, noch wegen dem eben oben genannten Vorfall. Beide konnten sich dann in Ruhe aussprechen und alles untereinander klären. Doch noch bleibt abzuwarten ob von seitens McLaren noch eine Beschwerde an die Rennleitung folgt, und wie diese das bewerten falls da was geregelt werden sollte. Für Sascha lief das Rennen auch alles andere als perfekt. Schon am Start kämpfte er mit technischen Problemen, diese zogen sich durch das gesamte Rennen. Dann nach einigen Runden kam das Safety Car auf die Strecke, und alle im Team fragten sich, wieso eigentlich? Nachdem das Safety Car auf der Strecke war, konnte das Chaos nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden. Alle forderen Fahrer, wunderten sich wieso das Safety Car schon drin ist, aber noch kein Grün auf der Strecke gezeigt wurde. Seitens der Rennleitung gab es auch das ok, für die grüne Flagge, doch anscheinend haben das die dafür zuständigen Streckenposten nicht erhalten bzw mitbekommen. Demnach musste Sascha nach 8 Runden das Auto an die Box bringen und abstellen, da auch am Auto technische Probleme sowie Motorenkühlung die restliche Rennzeit nicht funktioniert bzw behoben werden hätten können. Das bedeutet die Scuderia muss so schnell wie möglich ihre technischen Probleme in den Griff bekommen. Dies soll schon in Barcelona geschehen.

Natürlich beglückwünschen wir den Sieger von Bahrain, Kevin Riedel und wünschen eine angenehme Erholungszeit.

Mal sehen was die beiden Piloten in Barcelona erwartet. Wir wünschen uns ein zufriedenstellendes Rennwochenende, mit vielleicht einigen Highlights für die Zuschauer.

Presseabteilung - Scuderia Ferrari

 

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