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2014 Monaco GP - Preview

Veröffentlicht in formula 1 News

monaco 2014 flyer
Die Reise durch das Fürstentum.
Glanz, Glamour treffen auf Motorengeheule und Benzingeruch.
 
Die Monegassen laden die WRL auf eine virtuelle Reise durch die Straßen von Monte Carlo ein. 78 mal werden die Fahrer den 3,340 Kilometer langen Kurs im Fürstentum umrunden, Millimeter für Millimeter werden die Mauern passiert und am Ende steht einer der bedeutensten Siege im Rennkalender fest. Doch wer wird diese Trophäe entgegennehmen dürfen?
 
2 Wochen nach dem Comeback des österreichischem Grand Prixs steht nun ein weiteres Highlight an: Der "Citroen e-HDi" Große Preis von Monaco wird an diesem Sonntag ausgetragen.
Nicht nur die Fahrer aus dem Motorsport sehen einen Sieg im Fürstentum als ein Highlight in ihrer Karriere an, auch für Simracer ist der Triumph etwas ganz Besonderes. Kein Wunder, denn 78 Runden auf engstem Raume, besiedelt von Leitplanken und 700 Pferdestärken im Rücken stellen eine besondere Herausforderung dar.
 
Wer am Ende ganz oben steht, kann man hier am wenigsten vermuten, denn auch wenn META-Simracing bisher die Saison dominiert, ist dies keine Garantie für einen weiteren Erfolg. Der Große Preis von Monaco könnte heute daher ein Austragungsort für eine Sensation werden, denn auch Favoriten können hier patzen. Die Frage, wer sich hier am Ende auf dem mittleren Treppchen den größten Pokal entgegennehmen darf, bietet viel Raum für Spekulationen, doch erst ab dem Sonntagabend wird des Rätsels Lösung aufgedeckt werden.
 
Pasewald und Müller dominieren freie Trainings - Ablöse der META-Dominanz?
 
6 Rennen, 6 Siege: Ein Traumstart für META-Simracing. Doch während das Team um Kevin Riedel und Maurice Dücker keine Zeiten in den freien Trainings fahren konnten, glänzten Mike Pasewald und Florian Müller. Könnte der Große Preis von Monaco ein Abriss der Serie des Konstrukteurs-WM-Führenden geben? Die Meinung der Experten sind gespalten: Auf der einen Seite könnte dieser Grand Prix mit seinem Charakter für eine Überraschung sorgen, sollten die Favoriten straucheln, jedoch ist der Kurs eine Strecke, die viel Konzentration erfordert. Allerdings setzt die Konkurrenz Ausrufezeichen, während META noch an ihren Fahrzeugen schraubt. Die Chance, das bisher dominierende Team in die Schranken zu weißen, scheint nun größer zu sein, als je zuvor.
 
Gemischte Verfolger - Red Bull, VMR, McLaren und HPRT in enger Formation

Der Kampf um Platz 2 in der Konstrukteurs-WM geht in die nächste Runde: Weiterhin befindet sich KPR-Simracing Formula auf dem direkten Verfolgerplatz hinter META-Simracing, allerdings zeigt der momentane Trend, dass Virtual Motion Racing den Rückstand stetig aufholt und nun zum Überholen ansetzt. Kann das Duo um Oberpichler und Böge den Angriff der Konkurrenz abwehren? Laut den Zeiten der freien Trainings könnte das eine knappe Sache werden, für Oberpichler reichte es bisher nur zu Platz 7 im ersten freien Training. Zwar befand er sich direkt vor Dini, allerdings konnte dieser sich im zweiten Practice deutlich steigern und sich direkt hinter Pasewald einordnen. Zumal auch die Konkurrenz um Red Bull, McLaren und HPRT mitsprechen möchten. Speziell Florian Müller (HPRT) machte bisher eine sehr gute Figur. Mindestens ein Podestplatz wird sich wohl zwischen diesen Parteien entscheiden.
 
Safety Car Fahrer mit Überstunden? - Zwischenfälle kaum vermeidbar

Nachdem das Safety Car sich zuletzt beim Großen Preis von Malaysia blicken ließ, könnte der kommende Rennsonntag ein langer Arbeitstag für den Safety Car Fahrer bieten. Enge Passagen und wenige Auslaufzonen bieten keinen Freiraum für zu bergende Fahrzeuge. Sollten daher Unfälle passieren, so dürfte das Safety Car als unvermeidbar gelten. Somit müssen sich die Teams auf schnelle Strategiewechsel einstellen, sollte der "Plan-A" nicht aufgehen.
 
Wettervorhersage - Wischt der Regen das Klassement neu?

Zwar konnten die Fahrer sich nach dem letzten verregneten Grand Prix trocknen, doch schon beim nächsten Lauf könnte man die Regenreifen erneut bereithalten. Die Wolken sollen laut Wettervorhersage gegen 14 Uhr aufziehen, sodass ein Rennstart unter nassen Bedingungen als wahrscheinlich gilt. Monaco und Regen, eine Kombination, die es mehr als nur in sich hat. Die Teams konnten erneut kaum auf Erfahrungswerte zurückgreifen, blieb es die letzten Tage doch stets trocken. Somit wird das Wetter für weitere Action auf der Strecke sorgen. Wer hierbei den Überblick behält und das richtige Händchen für Strategie parat hat, wird wohl am Ende die besten Karten für das mittlere Treppchen haben. Wir sind gespannt, wenn die Motoren am Sonntagabend wieder heulen.
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