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Borgstädt und die Pechsträhne von Monaco

Veröffentlicht in Interviews

kubZwar ergatterte sich Alexander Warneke das erste Podium der Saison für das Red Bull Racing Team, doch auch Kai-Uwe Borgstädt steuerte zu einer guten Punkteausbeute bei. Mit Platz 7 erhielt er 6 Punkte und rutschte damit auf den 9. Platz in der Fahrer-Weltmeisterschaft vor. Diese Punkte sind allerdings ein Zeugnis harter Arbeit. Dies bezieht sich aber nicht nur auf den Verlauf der Strecken durch die Monegassen, sondern auch auf das Rennengeschehen aus seiner eigenen Sicht.
 
"Wie jedes Jahr ging es wieder an meine geliebte Strecke in Monaco. Das Team und ich wussten bereits, dass wir in den vergangenen Jahren nichts Zählbares aus Monaco mitnehmen konnten, nicht einmal die Zielflagge haben wir gesehen und somit nicht einen WM Punkt dort geholt. Sollte sich es auch dieses Maal fortsetzen? Das fragten sich alle im Team. Die Trainings und das Qualifying waren zufriedenstellen, wie eigentlich bisher jedes Jahr auf dieser Strecke, doch das große Problem war die Konstanz im Rennen.

kub2Nach einem überraschend guten Start verlief das Rennen reibungslos, bis die erste Kollision mit dem META-Simracing-Boliden von Kevin Riedel passierte. Als Folge der Kollision hatte ich leider ein Platten sowie einen demolierten Frontspoiler. Nach dem Boxenstopp folgte allerdings schon der zweite Zwischenfall, wobei ein querstehendes Auto die Strecke zum Teil blockierte und es dadurch zu einem Auffahrunfall kam. Somit musste ich erneut die Box ansteuern. Nach nach langer Standzeit in der Box ging es dann weiter, als drei Runden später es erneut einen Zwischenfall gab, dieses Mal allerdings selbst verschuldet aber auch mit schlimmen Folgen, da das Auto in der Schwimmbadschikane abflog und in die Streckenbegrenzung krachte. Dabei zerriss es nicht nur den Frontspoiler, auch der Heckspoiler wurde stark beschädigt sowie die gesamte linke Seite des Chassis. Doch glücklicherweise konnte das Team das Auto soweit instand setzen, sodass es nach 50 weiteren Sekunden Standzeit weitergehen konnte, natürlich aber mit massiven Einbußen in den Rundenzeiten. Das Auto lag sehr schlecht auf der Strecke, das Team dachte schon an eine Aufgabe, doch der Fluch sollte nicht weitergehen und konnte somit doch gebrochen werden. Trotz sieben Runden Rückstand auf den Führenden konnte man Platz sieben nach Hause fahren und somit zum ersten Mal die schwarz-weiß karierte Flagge sehen .

Im Großen und ganzen ist das Team "happy" über P7 und einen hervorragenden Platz 3 von Alexander Warneke."
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